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PM: Junge Union fordert permanente Ampelschaltung in Ihlpohl

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Nach dem tödlichen Unfall in der Nacht zu Samstag an der Kreuzung Heidkamp/Ihlpohler Heerstraße (L135) fordert die Junge Union eine durchgängige Ampelschaltung sowie eine regelmäßige oder permanente Geschwindigkeitskontrolle auf der L135.

Ritterhude/Ihlpohl – Die Junge Union setzt sich nach dem schweren Unfall vom Wochenende für eine Veränderung der Verkehrssituation an der Kreuzung Heidkamp/Ihlpohler Heerstraße (L135) ein. „Es kann nicht sein, dass an einem solchen Unfallschwerpunkt kaum Maßnahmen getroffen werden“, so Jan Tede Mehrtens (19), Kreisverbandsvorsitzender der Jungen Union Osterholz und Mitglied im Rat der Gemeinde. Die JU fordert daher eine durchgehende Ampelschaltung, statt der aktuellen, welche nachts abgeschaltet ist.

Außerdem muss geprüft werden, ob an der Kreuzung eine feste Geschwindigkeitskontrolle installiert wird. Die aktuelle Situation, dass unregelmäßig in Richtung Autobahn geblitzt wird, ist nicht ausreichend. Mehrtens regt an, dass „gerade mit Blick auf die Grundschüler, die jeden Morgen die Kreuzung überqueren, die Verkehrssicherheit dringend erhöht werden muss“.

Die CDU Ritterhude setzt sich schon seit längerem für mehr Verkehrssicherheit ein, auch an besagter Stelle. Der Unfall ist ein Warnsignal, der die Wichtigkeit dieser Forderung unterstreicht. Konkret setzt sich die CDU in ihrem Wahlprogramm 2016 für die Entlastung der Landstraße von „Mautprellern“ ein, um die Verkehrssituation zu entschärfen.

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